Moderne bildgebende Verfahren

Moderne bildgebende Verfahren

Auch im 21. Jahrhundert ist Röntgentechnik ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik. Aber sie hat sich enorm weiterentwickelt:

Wir setzen digitale Röntgentechnik ein, die im Vergleich zum analogen Röntgen nicht nur strahlenreduziert, sondern darüber hinaus praktischer und umweltfreundlicher ist. Die Aufnahmen stehen zudem sofort zur Verfügung – Wartezeiten auf die Filmentwicklung entfallen.

Dreidimensionale (3D-) Röntgenverfahren wie die Digitale Volumentomographie (DVT) bieten gegenüber dem herkömmlichen Röntgen einen entscheidenden Vorteil: Die dreidimensionalen Strukturen unseres Körpers werden entsprechend räumlich wiedergegeben.

Vorteile:

  • Diese liegen vor allem in der präzisen Diagnostik, der Grundlage für die Therapie. Wir können uns ein genaueres Bild von den anatomischen Verhältnissen machen. Oft ist es durch die 3D-Darstellung erst möglich, die räumliche Orientierung, die Lage und Abmessungen bestimmter Strukturen ausreichend einzuschätzen. Zum Beispiel die genaue Breite des Kieferknochens, die Lage wichtiger Nerven im Kiefer oder die Größe und Ausdehnung der Kieferhöhlen, usw.
  • Die Strahlenbelastung der Digitalen Volumentomographie ist im Vergleich zur oft dafür verwendeten Computertomographie (CT) um ein Vielfaches geringer.
  • Das Fazit: Die Behandlung, z. B. ein chirurgischer Eingriff, kann mit dreidimensionalen Röntgenaufnahmen oft sicherer und schonender geplant und durchgeführt werden.

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